Samstag Treffen

Am Samstag gibt es ein Treffen in Berlin.
Alle, die Lust haben, inhaltlich zu diskutieren sind eingeladen zu kommen!
Kommt einfach 19.30 Uhr zum Mc Planet Kongress und geht zum Volleyballfeld (hinter dem Hauptgebäude der Technischen Uni).

Lasst uns über Probleme, aber vor allem über Lösungen diskutieren!

Geld oder Leben


17 Antworten auf “Samstag Treffen”


  1. 1 suapoc 04. Mai 2007 um 8:23 Uhr

    hehe… wieviele leute haben schon angerufen lone wolf? :)

  2. 2 Paul 04. Mai 2007 um 13:58 Uhr

    und über was soll diskutiert werden?

    wie man noch besser (in euren worten) propaganda im blog platzieren kann?

    viel spass dabei.

  3. 3 Detlef seger 04. Mai 2007 um 17:21 Uhr

    Um ehrlich zu sein bin ich sehr enttäuscht das es wirklich gelungen ist die aktion vom 25.4. im und auf dem reichstag totzuschweigen. Sich aber nun zutreffen und zu diskutieren halte ich für etwas absurd. Wir sind eine geseeelchaschft von Arschkriechern geworden auch die jenigen die meinen sie würden ja das was machen. kriechen wenns darum geht „Karriere“ zu machen. Bla, bal hilft wenig, öffentlichkeit schafft man mit Aktionen wie am 25.4., auch wenns totgeschwiegen wird. Das ist die Basis von der aus man demos anmelden kann die dann auch ernst genommen werden. wo dann auch dinge klar angesprochen und bundestagsvertreter sich äußern können, was sie sowieso nicht tun. dennoch das volk kocht, ist enttäuscht bis extrem wütend, allein die tatsache das journalisten aus den auffangesellschaften/personalfirmen ,kriechen und den mist mitmachen (meldung DJV Zeitungen setzen Journalisten raus und stellen sie über Auffanggesellschaften wieder ein , zum niedrigeren Lohn) zeigt die wirklichkeit. die wut ist groß und nur kreative und gewaltfreie aktionen bringen die masse in bewegung. niemand hat bock als linker, rechter oder was auch immer zu gelten. das problem an sich drückt jedoch alle. wir hängen fest und brauchen neue visionen, keine diskussionen. ihr seid anscheinend die macher vom 25.4 und habt die rechte an den bildern, also macht t-shirts, das ist mehr als nur protest. tausende mit diesem t-shirt kann niemand totschweigen. weins ist mal sicher am samstag schickt schäuble seine mitarbeiter vorbei. demos, pressekonferenzen und t-shirts, so sollte es gehen. und so kann sich jeder ohne bedenken beteiligen.

  4. 4 Detlef seger 04. Mai 2007 um 17:34 Uhr

    Jetzt habe ich doch was vergessen: Lsöungen. es kann nur eine Lösung geben und die wird schon vorsichtig angedacht. Wenn nur noch eine Handvoll menschen für die Produktion eines Produkt gebraucht werden, dann muß man die menschen für das verbaruchen bezahlen. Nichts neues, haben schon andere vor ein paar generationen erkannt. Also ein Auto bauen, 1960 50 Leute, heute 3 Leute. Folglich müssen 47 aus dem gewinn ernährt werden. durch den verbrauch kommt wieder geld in die kasse das wieder und so weiter. Und noch etwas ist wichtig, wir brauchen werte. der Mensch als Mensch ist ein Wert und der muß wieder voll zur geltung kommen. Nicht komasaufen sondern Miteinander leben ist angesagt. genauso übeflüssig sind Parteien, auch da muß es neue Wege geben. Wenn schon „Berater“ für die Minster denken dann können auch Berater das Land lenken. jede Vorteilsnahme und sei es ein nebenjob bei RWE oder E.on muß unter Strafe gestellt werden. Und was Müller, Schröder und andere gemacht haben muß für mindestens 5 Jahre ausgeschlossen sein, also nach der Amtszeit sofort in die Unternehmensführung. Zuerst aber sollte Münte aus dem Amt, diese von ihm provozierten und inizierten Neiddebatten sind unmöglich. So das wäre mein beitrag zu Diskussion. Gefällt sicher nicht alles, doch das ist ein anfang. Ach ja, Mindestlohn ist kein Thema, 7 Euro und abschaffung des Minijobs.

  5. 5 sorry 05. Mai 2007 um 20:26 Uhr

    schade, da waere ich gern gekommen, geht aber heute nich. hoffentlich stuermen nicht solche freaks wie hier neuerdings teilweise in den kommentaren aufkreuzen euer treffen… nunja wir sehen uns ein andermal.

    der typ von der oranienstrasse

  6. 6 Ein Zirkus voller Mäuse 06. Mai 2007 um 14:35 Uhr

    Am Wochende schon getazt?
    Von Wegen die Aktion wurde totgeschwiegen.
    Jan Delay hats mitbekommne.
    I think that is good, enormously good.
    revolutional greetings

  7. 7 Detlef seger 06. Mai 2007 um 20:44 Uhr

    für soory

    auch solche freaks gehören zur gesellschaft.und nur wenn die von dir genannten freaks es akzeptieren verändert sich was. intelektuelles geschreibe und gehabe hat auch 68 nichts gebracht. die 68er hatten wenigstens ein gesicht, einen namen. ihr braucht nicht über 1984 diskutieren es ist längst realität und ihr fördert es sogar mit der anonymität um so wichtiger ist es gesicht zu zeigen.

  8. 8 Peter Schaefer 07. Mai 2007 um 13:38 Uhr

    Hallo allerseits!

    Ich kann zwar nicht direkt an euren Treffen teilnehmen, da ich mich momentan nicht in Deutschland aufhalte, möchte aber auf einen Beitrag hinweisen, den ich in meinem Blog „Sozialliberal“ veröffentlicht habe.

    http://sozialliberal.wordpress.com/

    Ich habe mir auch erlaubt, ein Foto von euch unter den Beitrag zu setzen. Ich hoffe das geht in Ordnung. Ansonsten wäre ich an guten inhaltlichen Debatten interessiert. Viel Erfolg mit eurer Initiative.

    Liebe Grüße,

    Peter Schaefer

  9. 9 Tim Zeilner 14. Mai 2007 um 9:18 Uhr

    hallo ihr,

    wann trefft ihr euch eigentlich das nächste mal?
    schon seit geraumer zeit schwirrt mir eine idee im kopf herum, die perfekt in eure thematik/diskussionsrunde passen würde.

    lg,

    tim

  10. 10 Kunde aus Kreuzberg 14. Mai 2007 um 12:06 Uhr

    hey leuts,
    Ich bin 20, Urberliner, im Moment leider nicht in Deutschland, sondern für eine nicht-regierungs/partei-organisation in Brüssel und versuche für etwas zu arbeiten, hinter dem ich gar nicht stehe.
    Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf dem Laufenden halten könntet mit euren Aktionen oder Treffen. Übrigens war ich Akrobat :-P Im November letzten Jahres bin ich (ich denke leider) der SPD beigetreten, weil ich gemerkt habe, dass sich alle anderen halbwegs politischen Institutionen sogar noch mehr unterordnen (und sei ihrer Ehrenamtlichkeit oder dass sie auf Spenden und Projektantragsgelder angewiesen sind). Ich bin aber an Menschen interessiert, die es ernst meinen mit der Menschlichkeit. Im Zuge dessen, solltet ihr vielleicht aber einfach antworten mit: tut uns leid, aber wir möchten niemanden „in unseren Kreis aufnehmen“, weil ihr sonst vielleicht zu verkommerzialisieren droht. Überlegt’s euch.
    Aber noch eine Frage: ich arbeite an einem Buch, habe nach einem Titel gesucht (bisher war ich bei „Momentaufnahme“), und würde mich freuen, wenn ich es „Geld oder Leben“ nennen dürfte. Bekommt natürlich die Rohfassung auch zugeschickt…

  11. 11 Christoph 14. Mai 2007 um 16:37 Uhr

    Hallo,

    ich würde gerne an Eurer interessanten Diskussion teilhaben. Wann werdet Ihr Euch das nächste Mal treffen?

    Grüße aus Münster und Berlin, Christoph

  12. 12 scheich 21. Mai 2007 um 3:15 Uhr

    gute texte kommen da von euch. vielen dank.
    ihr werdet wahrgenommen.
    es wird jetzt auch zeit für die neuformulierung der menschenrechte.
    nur was nicht ist, ist möglich.
    liebe grüße vom scheich

  13. 13 Matthias 22. Mai 2007 um 9:29 Uhr

    Es gibt Leute beim ARD-Fernsehen, die einen Beitrag zur Gruppe Geld oder Leben machen wollen. Sie haben uns, die UWP angesprochen, weil wir ein Interview mit der Gruppe auf unserer Website (www.uwp-berlin.de) veröffentlicht haben. Bitte nehmt mal Kontakt mit mail@uwp-berlin.de auf.
    Gruss, Matthias

  14. 14 beobachter 25. Mai 2007 um 14:05 Uhr

    @GoL: ihr habt doch ganz sicher vor, beim g8, wenn auch auf unkonventionelle weise, vertreten und aktiv zu sein!? kann man da was erfahren… sich anschließen?

  15. 15 beobachter 09. Juni 2007 um 15:33 Uhr

    prognose bestätigt: http://de.indymedia.org/2007/06/183408.shtml

    20 AktivistInnen sind heute in der Verbotszone von Heiligendamm baden gegangen und haben dabei das Banner „G8 – Piss of now!“ gehalten. In der Presse wurde die teilweise fälschlicherweise als Greenpeace-Aktion interpretiert.
    Dieses Treffen ist illegetim. Weder repräsentieren die G8 mit lediglich 13% der Weltbevölkerung die gesamte Menschheit, noch können die nationalen Parlamente entscheident Einfluss auf die Verhandlungen nehmen. Dennoch wird auf dem Gipfel die Entwicklung der ganzen Welt bestimmt.

    IWF und Weltbank, die mit ihrer Kreditvergabe maßgeblich nationale Wirtschaftspolitik vorgeben sind von der G8 dominiert. Diese acht Staaten haben 50r Stimmen obwohl beide Organisationen mehr als 180 Mitgliedsstaaten haben.
    Die mit den Krediten verbundenen Auflagen des IWF schreiben überall das gleiche Patentrezept vor: Privatisierung, Deregulierung und Liberalisierung. Die Privatersierung der lebensnotwendigen Grundbedürfnisse führt insbesondere in armen Ländern dazu, dass weite Teile der Bevölkerung von sauberem Trinkwasser, Bildung und der Gesundheitsvorsorge ausgeschlossen werden. Durch die Deregulierung besonders in internationalen Finanzmärkten werden ganze Regionen
    von gigantischen Währungsspekulationen destabilisiert wie z.B. 1997 bei der Asienkrise.
    Aufgrund der Liberalisierung haben wirtschaftlich schwache Staaten keine Chance neue wirtschaftliche Zweige zu entwicklen, da hierfür ein Schutz der lokalen Märkte notwendig ist.

    Bei genauem Hinschauen ist der Schwerpunkt Afrika auf der G8-Agenda eine Farce. Nicht Entschuldung und Befriedigung der Grundbedürfnisse, wie Zugang zu sauberem Trinkwasser und Bildung stehen im Vordergrund, sondern es wird eine „Reformpartnerschaft“ propagiert, bei der es letztlich um bessere Investitionsmöglichkeiten für die transnationalen Konzerne der G8-Staaten geht. Somit bleibt vielen betroffenen Regionen nur die Ressourcenausbeutung, während transnationale Konzerne die Weiterverarbeitung und damit den Großteil der Wertschöpfung in die Industrieländer verlagern.
    Wer leistet eigentlich Entwicklungshilfe für wen? Jährlich überweiset der Süden dem Norden 299 Milliarden US-Dollar (Zinsen und Tilgung). Der Norden leistet dagegen nur 79 Milliarden US-Dollar Entwicklungshilfe. Die absolute Zahl der Armen in Afrika stieg seit 1990 um 140% auf eine Rate von über 40% der Menschen, die weniger als einen US-Dollar pro Tag zum Leben haben udn somit nicht ihre Grundbedürfnisse befriedigen können. Es ist zynisch und menschenverachtend, statt Hunger, Durst, Analphabetismus und Krankheiten zu bekämpfen, Investitionen für die transnationalen Konzerne vorranzutreiben, welche Daseinsvorsorge zu einer Waren machen. Wer kein Geld hat, wird ausgeschlossen.

    Ein weitere Tagesordnungspunkt der Agenda der G8 zum Vorteil der transnationalen Konzerne ist der „Schutz von Innovationen gegen Produkt- und Markenpiraterie“. Dahinter verbirgt sich die Patentierung von kulturellem und technischem Wissen sowie der biologischen Vielfalt. Diese Patente sind fast ausschließlich in den Händen der Transnationalen Konzerne der G8. Patentierte Medikamente werden für viele unbezahlbar, so sterben Menschen an heilbaren Krankheiten.
    Saatgut wird monopolisiert, was die Kleinstbauern in die Abhängigkeit von Biotechnologie-Konzerne treibt. Jahrhundertelang angebaute Heil- und NUtzpflanzen sind nicht mehr frei zugänglich, da die Beschreibung von Gensequenzen ausreicht sie zu patentieren. Geistige Eigentumsdrechte bilden den Schlüssel für die Verteilung von Wohlstand, Macht und Zugangschancen in der Informationsgesellschaft. Wissen Information und biologische Vielfalt sind Grundlage unserer Kultur, Ökonomie und Welternährung. Wenn diese patentiert werden, wird eine humane Existenz für Millionen verhindert.

    Der Klimawandel ist eine der größten globalen Herausforderungen für die Menschheit. Die G8-Länder haben einen Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß von 43%. Damit sind sie maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich. Trotz vollmundiger Versprechen den CO2-Ausstoß zu senken, ist er in den G8-Ländern seit 1990 real um 6,3% gestiegen.Dies mag daran liegen, dass die reichen Länder finanziell in der Lage sind sich den Klimaveränderungen anzupassen. Die Leidtragenden sind in erster Linie nicht die reichen, verursachenden Staaten, sondern die Entwicklungsländer. Die landwirtschaftliche Produktion ist für Entwicklungsländer von fundamentaler Bedeutung und reagiert am stärksten auf Klimaschwankungen. Dies bedroht nicht nur die Existenz vieler Kleinbauern, sondern auch die Ernährung der gesamten Bevölkerung.

    Für eine menschwürdige Globalisierung müssen die Hauptverusacher des Klimawandels massiv CO2 einsparen und dazu auch unseren Lebenswandel in Frage stellen. Wissen, Information, biologische Vielfalt und Medikamente müssen allen Menschen zur Verfügung stehen. Die reichen Staaten müssen sicherstellen, dass die Grundbedürfnisse der Menschen in allen Ländern befriedigt werden! Entscheidungen, die die Menschheit betreffen dürfen nur mit demokratischer Legitimation aller getroffen werden.

    Geld oder Leben.

  16. 16 nikita-kira 18. Juni 2007 um 14:22 Uhr

    warum
    warum benutzt ihr noch yahoo ?
    keine alternativen gefunden
    nix gehört oder gelesen über zensur und verrat

    nur ne frage ??

    benutzt yahoo euch ?

    lg
    lara

  1. 1 Kommentare aus der AMAZONAS-Box Trackback am 03. Mai 2007 um 9:17 Uhr
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